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Top Ten für Dimitry Vassiliev beim letzten COC

Der Continentalcup wurde heute bei strahlendem Sonnenschein, aber leider auch schwierigen Windverhältnissen in Klingenthal abgeschlossen. Dabei wurden einige Athleten etwas vom Winde verweht.
Vortagessieger Dimitry Vassiliev hatte im ersten Durchgang viel Rückenwind und lag nach seinem Sprung auf 128 Meter nur auf Rang 13. Im Finale landete er bei 132 Metern und konnte sich immerhin noch bis auf den 9. Rang verbessern. Seine beiden Teamkollegen hatten nicht so viel Glück, Mikhail Nazarov und Vladislav Boyarintsev mußten mit den Plätzen 47 und 48 frühzeitig die Segel streichen.
Dimitry Vassiliev gewinnt ersten COC in Klingenthal

In der Vogtlandarena in Klingenthal wurde heute zum Abschluss der Sommersaison bei bestem Wetter der erste von zwei Continentalcups ausgetragen. Dabei erwies sich der russische Routinier Dimitry Vassiliev als der beste von insgesamt 70 Teilnehmern. Vassiliev, der nach dem ersten Durchgang und seinem Sprung auf 132,5 Meter lediglich auf dem 6. Rang lag, schob sich mit seinen 136 Metern im Finaldurchgang noch bis nach ganz vorne. Vassiliev siegte mit insgesamt 278,7 Punkten.
Platz zwei holte sich der Slowene Zak Mogel, der mit 127 und 137,5 Metern 275,3 Punkte errang. Damit gelang ihm der Sprung von Platz zehn bis auf das Podest. Dritter wurde David Siegel, der nach dem ersten Durchgang und 131,5 Metern noch in Führung lag. 133 Meter in Finale und 274,8 Punkte insgesamt ergaben den dritten Platz.
Killian Peier beim COC in Zakopane einmal auf dem Podest - Österreicher siegen

Während der Grand Prix erstmals in Rumänien Station machte, waren die COC-Springer im polnischen Skisprung-Mekka Zakopane am Start. An beiden Tagen gestalteten sich die Wettkämpfe teils wegen wechselnder Winde, teils wegen technischer Probleme etwas schwierig, so daß es größere Verschiebungen zwischen den Durchgängen gab.
Am ersten Tag holte der Schweizer Killian Peier seinen nächsten Podestplatz. Mit Sprüngen von 133 und 127,5 Metern und 281,8 Punkten wurde er Zweiter. Den Sieg errang der Österreicher Stefan Huber mit 288,4 Punkten für seine Weiten von 137,5 und 138,5 Metern. Rang drei ging an Moritz Baer vom DSV, der insgesamt 276,4 Punkte bekam und 129 und 133,5 Meter weit sprang. Peiers Teamkollege Gregor Deschwanden verpaßte als Elfter die Top Ten nur knapp. Mit Andreas Schuler auf Rang 24. bekam auch ein dritter Schweizer Punkte.

