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Bestes Saisonresultat für Julia Kykkänen in Rasnov

Nach den Olympischen Winterspielen geht auch für die Damen der Weltcup weiter, und zwar mit den nachgeholten Springen in Rasnov, Rumänien, die Anfang Januar nicht stattfinden konnten. Doch auch beim ersten Wettkampf am Sonnabend spielte das Wetter, bzw. der Wind mit, so dass nur ein Durchgang durchgeführt werden konnte. Das beste Ergebnis gelang dabei den deutschen Damen, die mit Katharina Althaus nicht nur siegten, sondern gleich zu dritt unter den fünf Besten landeten.
Doch Grund zur Freude hatte auch Julia Kykkänen aus Finnland, bei der es in dieser Saison bisher nicht so recht lief. Mit einem Sprung auf 85 Meter und Platz 15 lieferte sie ihr bestes Ergebnis in dieser Saison ab.
Roman Trofimov punktet in Klingenthal - Marius Lindvik siegt erneut

Auch im zweiten Continentalcup in Klingenthal bewies Marius Lindvik seine Überlegenheit, doch diesmal gelang es auch Roman Trofimov, in den Finaldurchgang einzuziehen. Mit seinem ersten Sprung auf 130,5 Meter lag der Russe noch auf einem für ihn guten 15. Platz, doch die 114,5 Meter im zweiten Durchgang ließen ihn bis auf den 26. Platz zurückfallen. Doch so konnte er ein paar Punkte für die Gesamtwertung mitnehmen.
Andreas Schuler aus der Schweiz landete wie bereits am Vortag auf dem 14. Platz. Sein Teamkollege Killian Peier steigerte sich mit Platz 21 um vier Positionen. Für Finnland konnte Niko Löytainen den 29. Platz belegen und so seine ersten COC-Punkte erringen.
Drei Schweizer im Finale beim windigen COC in Klingenthal

Auch an diesem Wochenende wird im Continentalcup in Deutschland gesprungen. Nach Brotterode ist nun Klingenthal an der Reihe. Am Sonnabend konnte das Training windbedingt erst mit zweistündiger Verspätung durchgeführt werden und auch im Wettkampf gab es dann große Unterschiede bei den Windpunkten, die zu Zu- bzw. Abschlägen von +19 bis -20 Punkten führten.
Am besten mit der Schanze zurecht kam Juniorenweltmeister Marius Lindvik, der bereits im Training bis auf einen halben Meter an die 150-Meter-Marke herankam. Im Wettbewerb segelte er dann auf 146 Meter, was die Egalisierung des Schanzenrekordes bedeutete, sowie auf 133 Meter im zweiten Sprung. Der Norweger gewann dennoch nur knapp mit 271,5 Punkten vor dem Österreicher Philipp Aschenwald, der für seine Versuche auf 134 und 132 Meter lediglich zwei Zehntelpunkte weniger erhielt. Dritter wurde der Pole Jakub Wolny, der auch in Brotterode unter den Besten war. Wolny lag mit 249,6 Punkten für seine Sprünge auf 138 und 128,5 Meter aber weit hinter den beiden Führenden zurück.

