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Antti Aalto und Valentin Foubert Top Ten in Planica
Den ersten Wettkampf in Planica gewann standesgemäß Domen Prevc. Der Überflieger landete bei Weiten von 232,5 und 230,5 Metern und siegte mit 421,4 Punkten. Zweiter wurde Ren Nikaido mit 20,1 Punkten weniger für 232 und 233 Meter. Rang drei holte sich Daniel Tschofenig, der nach 221,5 Metern noch 7. war, doch mit 233,5 Metern im Finale noch das Podest eroberte.
Auf den Plätzen folgten Johann Andre Forfang, Marius Lindvik, Naoki Makamura, Anze Lanisek und Andreas Wellinger. Die Top Ten komplettierten aber auch zwei Athleten der kleineren Skisprungnationen. Seit einiger Zeit ist Antti Aalto nun bereits Stammgast unter den besten zehn Skispringern der Welt. Im ersten Durchgang und mit 219 Metern fand sich der Finne noch auf Rang 14 wieder und lieferte dann im Finale einen tollen Flug auf neue persönliche Bestweite von 235,5 Metern ab. Verdienter Lohn war am Ende Rang neun.
Eirin Maria Kvandal siegt wieder, Frida Westman gewinnt die Quali
Die Damen zeigten am Sonntag in Vikersund wieder tolle Flüge mit vielen persönlichen Bestleistungen, doch leider musste der zweite Durchgang wegen aufkommenden Windes abgebrochen werden. So zählte das Ergebnis des ersten Durchgangs.
Wie am Vortag gewann Eirin Maria Kvandal, die diesmal bis auf 231,5 Meter flog, ihre bisher größte Weite. Zweite wurde Nika Prevc, die in der Qualifikation lediglich einen halben Meter unter ihrem Weltrekord blieb, mit 220,5 Metern. Auf den dritten Rang flog Anna Odine Stroem, die auf 215 Meter kam, nachdem sie in der Quali bei 234 Metern landete.
Siegerin der Qualifikation mit 222 Metern wurde Frida Westman, die im Wettkampf Vierte mit 219,5 Metern wurde. Wieder in den Top Ten landete heute auch Jenny Rautionaho als Achte.
Erster Weltcupsieg für Stephan Embacher, Hektor Kapustik fliegt Landesrekord
Nach zwei Premierensiegern am Holmenkollen gab es heute in Vikersund mit Stephan Embacher den dritten in Folge. Der junge Österreicher landete bei Weiten von 232 und 225 Metern und gewann mit 459,1 Punkten. Im dritten Anlauf gelang es ihm endlich, seine Führungsposition nach dem ersten Durchgang erfolgreich zu verteidigen. Zweiter wurde Tomofumi Naito, der im ersten Durchgang bei Tagesbestweite von 240 Metern landete und im Finale 230 Meter folgen ließ. Mit 12,3 Punkten weniger als Embacher hatte der Japaner allerdings schon einen deutlichen Abstand zum Sieger. Als Dritter stand zur Freude der Norweger Johann Andre Forfang auf dem Podest, der mit Weiten von 239 und 224 Metern drei Punkte hinter dem Japaner lag.

